burgerme Wissenswertes Burger Ist Pommes gleich Pommes?
Ob dick und soft oder dünn und knusprig – Pommes gehören ohne Zweifel zu den beliebtesten Beilagen auf der Welt. In Asien oder Afrika kannst du die frittierten Kartoffelsticks heute ebenso genießen wie in Europa, Australien und Amerika.
Aber wer hat die Pommes Frites erfunden? Welche Sorten von Pommes gibt es? Und was macht die Fritten bei burgerme so besonders?
Wann, wo und von wem das erste Mal Pommes Frites serviert wurden, lässt sich heute nur schwer sagen. Denn wie bei allen Kult-Gerichten gibt es auch bei Pommes viele, die deren Erfindung für sich beanspruchen.
So beruft man sich in Belgien, bis heute die Pommes-Nation Nummer Eins, auf ein Dokument, das angeblich aus dem Jahr 1781 stammt. Seine Echtheit ist allerdings mehr als umstritten. Dort heißt es, dass in Belgien bereits seit über 100 Jahren Pommes zubereitet würden. Fischer aus den Orten Namur, Huy und Dinant würden in der Maas fischen und ihren Fang traditionell frittieren. Wenn der Fluss im Winter zugefroren sei, würden sie stattdessen Kartoffeln in heißem Öl ausbacken. Die Geschichte liest sich gut, da sich die Kartoffel allerdings erst ab 1709 und nicht bereits 1679 in Belgien ausbreitete (eigentlich stammt die Knolle bekanntlich aus Südamerika), ist sie leider eher unwahrscheinlich.
Eine nicht weniger unterhaltsame Geschichte erzählte Pierre Leclercq vor einigen Jahren im Radio. Glaubt man dem Fachmann für Ernährungsgeschichte, war es ein Deutscher, der auf einem Marktstand in Lüttich erstmals „Belgische Pommes“ verkaufte. Der Mann stammte aus Bayern, hatte in Frankreich als Koch gearbeitet und soll 1838 die Idee gehabt haben, Kartoffeln in Stäbchen zu schneiden und in heißem Öl zu garen. Er nannte sich übrigens „Monsieur Fritz“ und soll mit seiner Idee ein Vermögen gemacht haben.


Ob Frankreich, Deutschland oder Belgien – so vielfältig wie die Legenden um ihre Entstehung sind auch die Pommes selbst. Denn es gibt die knusprigen Leckereien gleich in mehreren Varianten.
Die Zubereitung ist dabei immer die gleiche: Die Fritten werden in heißem Öl frittiert. Sie unterscheiden sich aber in Größe und Form.
Die klassischen Pommes Frites bestehen aus dünn geschnittenen, länglichen Stäbchen aus geschälten Kartoffeln, die knusprig frittiert werden. Sie werden meist nur gesalzen oder zusätzlich mit ein wenig Paprika gewürzt.
Steakhouse Pommes sind deutlich dicker, ungleichmäßig geschnitten und haben oft auch noch ihre Schale. Beim Würzen kommt oft Knoblauch zum Einsatz, was sie noch kräftiger schmecken lässt.
Englische Chips sind ähnlich dick wie Steakhouse Pommes, werden allerdings sauber geschält und meist etwas kürzer frittiert. Ursprünglich sollen es übrigens runde Scheiben gewesen sein, wodurch sich der Name erklärt.
Waffle Fries haben die Form von kleinen Waffeln und sind durch ihre große Oberfläche besonders knusprig. Sie werden ebenfalls gesalzen und in unterschiedlichste Saucen gedippt.
Curly Fries oder auch Twister Pommes werden spiralförmig geschnitten. Mit Paprika, Salz und Cayennepfeffer gewürzt, sind sie ein besonders herzhafter Genuss, der zu Fleischgerichten hervorragend passt.
Es gibt mittlerweile unzählige Varianten von Pommes Frites, manche von ihnen haben es sogar schon in die gehobene Gastronomie geschafft. Hier sind die bekanntesten und beliebtesten Varianten.
Pommes Dauphine werden nicht aus ganzen Kartoffeln, sondern aus einem Kartoffelteig hergestellt. So sind sie außen knusprig und innen besonders weich und fluffig. Verschiedene Gewürze sorgen für einen feinwürzigen Geschmack.
Bei Pommes Duchesse besteht die Grundmasse nicht nur aus Kartoffelbrei, es werden auch Butter und Eier hinzugefügt. Sie werden oft als Röschen gespritzt und sind in Deutschland auch als Herzoginkartoffel bekannt.
Pommes Allumettes – übersetzt „Streichholz-Kartoffeln“ – werden, wie der Name schon sagt, besonders dünn geschnitten. Sie sind eine typische Beilage der französischen Küche und auch in Luxus-Restaurants auf der Karte zu finden.
Zu guter Letzt: die Süßkartoffel Pommes. Diese werden aus dünn geschnittenen Süßkartoffeln hergestellt, die oft mit Gewürzen wie Zimt oder Rosmarin verfeinert werden.
Natürlich bekommst du Süßkartoffel Pommes auch bei burgerme!

Pommes, die auch nach 25 Minuten noch knusprig geliefert werden? Ob klassische Pommes, Süßkartoffel Pommes oder Topped Fries: Für burgerme ist das kein Problem. Das Geheimnis ist eine Kombination aus besten Zutaten, einer speziellen Zubereitung und einer cleveren Lieferung!
Es beginnt bereits mit der Auswahl der Kartoffeln, denn diese ist entscheidend. Die Kartoffeln, aus denen die Pommes Frites von burgerme hergestellt werden, besitzen einen perfekten Stärkegehalt und erhalten so eine ideale Textur: In hochwertigem Pflanzenöl goldbraun frittiert, werden sie außen kross und innen zart.
Aber das ist noch nicht alles: Durch unsere spezielle Schnitttechnik, ein spezielles Öl und die optimale Frittierzeit erreichen wir eine besonders stabile Knusprigkeit – ideal für unsere Lieferung. Denn was nützt die beste Pommes, wenn sie labbrig bei dir zu Hause, im Büro oder an der Uni ankommt?
Und auch die Art der Lieferung ist entscheidend, vor allem die Verpackung: Unsere Boxen aus speziell beschichtetem und dennoch umweltfreundlichem Papier bewahren die Hitze und minimieren die Bildung von Kondenswasser. Außerdem ist auch die Füllmenge entscheidend: Ist die Box komplett gefüllt, werden die Pommes Frites schneller weich und verlieren ihren Crunch. Deshalb kann es manchmal so aussehen, als wären deine Pommes „nicht ganz voll“.
Durch diese burgerme-Faktoren bleiben deine Pommes frisch, heiß und knusprig – egal ob klassisch oder als Süßkartoffel-Variante. Überzeug’ dich selbst und gönn’ dir knusprigen Genuss, der bis zum letzten Biss begeistert!