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Verrückte Ostertraditionen oder auch: Was hat Lamm eigentlich mit dem Osterhasen zu tun?

26.3.2016 | Kategorien: Allgemeines, Frisch vom Grill | Autor: Bine

Jede Familie hat ihre eigene Ostertradition. Aber auch weltweit gibt es viele Bräuche rund um das Auferstehungsfest Jesu Christi. Ich habe mir einige genauer angeschaut und musste mir dabei irgendwann die Frage stellen: "Was hat das Lamm eigentlich mit dem Osterhasen zu tun?"

In den meisten Haushalten Deutschland suchen wir ganz klassisch die sogenannten "Ostereier", das sind natürlich zum einen bunt bemalte Hühnereier, zum anderen aber auch die stets beliebten Süßigkeiten. Nicht selten findet man bei seiner Suche noch übrig gebliebene "Schätze" vom Vorjahr (oder sogar noch früher). Aber woher kommt diese Tradition eigentlich? Seit wann genau der Osterhase die Eier bringt, ist unklar. Man vermutet das 16. bis 17. Jahrhundert. Warum er sie aber bringt, das liegt in der Symbolik des Eis. In ihnen ist Leben eingeschlossen und sie besitzen weder Anfang noch Ende. Außerdem sind sie noch heute Teil der wohl umstrittensten Frage der Welt: was war zuerst da - das Huhn oder das Ei? Die Bemalung mit Farben sorgt für weitere Symboliken. Während heutzutage einfach draus los gemalt wird, standen früher einzelne Farben für Fruchtbarkeit, Hoffnung und Segen.

 

Es gibt allerdings auch witzige Traditionen in einzelnen Bundesländern. So z.B. das Eierwerfen in Bayern oder der Eierlauf in Rheinland-Pfalz. Bekannt vorkommen dürfte einigen eine Tradition aus der Oberlausitz. Dort laufen Kinder am Gründonnerstag durch ihre Nachbarschaft, klopfen an die Türen und fragen nach Süßigkeiten. Na, wem kommt dieser Brauch bekannt vor?

 

Ganz besondere Traditionen gibt es aber im Bereich der Nahrungsaufnahme. So kenn' ich es auch noch aus meiner Jugend, dass wir am Freitag klassisch Fisch gegessen haben und am Sonntag dann das berühmte Osterlamm auf den Tisch kam. Und damit meine ich nicht die köstliche Hefesüßigkeit sondern das andere - das kleine. Da mir das aber noch nie so richtig geschmeckt hat und ich ja irgendwann auch einmal ausziehen durfte, habe ich mir eine neue Tradition angeeignet: den Osterburger. Den könnte ich von Karfreitag bis Ostermontag täglich essen - aber das mach ich natürlich nicht. Aber einen der Tage nehm' ich mir. Dann lümmel' ich mich auf meine Couch, lass' die Eiersuche Eiersuche sein und bestelle mir meinen Lieblingsburger.

 

Hat im übrigen auch eine Verbindung zu einer anderen Tradition. Denn auf offener Flamme gegrillt ist bei burgerme quasi täglich Osterfeuer angesagt :)

Jede Familie hat ihre eigene Ostertradition. Aber auch weltweit gibt es viele Bräuche rund um das Auferstehungsfest Jesu Christi. Ich habe mir einige genauer angeschaut und musste mir dabei irgendwann die Frage stellen: "Was hat das Lamm eigentlich mit dem Osterhasen zu tun?"

In den meisten Haushalten Deutschland suchen wir ganz klassisch die sogenannten "Ostereier", das sind natürlich zum einen bunt bemalte Hühnereier, zum anderen aber auch die stets beliebten Süßigkeiten. Nicht selten findet man bei seiner Suche noch übrig gebliebene "Schätze" vom Vorjahr (oder sogar noch früher). Aber woher kommt diese Tradition eigentlich? Seit wann genau der Osterhase die Eier bringt, ist unklar. Man vermutet das 16. bis 17. Jahrhundert. Warum er sie aber bringt, das liegt in der Symbolik des Eis. In ihnen ist Leben eingeschlossen und sie besitzen weder Anfang noch Ende. Außerdem sind sie noch heute Teil der wohl umstrittensten Frage der Welt: was war zuerst da - das Huhn oder das Ei? Die Bemalung mit Farben sorgt für weitere Symboliken. Während heutzutage einfach draus los gemalt wird, standen früher einzelne Farben für Fruchtbarkeit, Hoffnung und Segen.

 

Es gibt allerdings auch witzige Traditionen in einzelnen Bundesländern. So z.B. das Eierwerfen in Bayern oder der Eierlauf in Rheinland-Pfalz. Bekannt vorkommen dürfte einigen eine Tradition aus der Oberlausitz. Dort laufen Kinder am Gründonnerstag durch ihre Nachbarschaft, klopfen an die Türen und fragen nach Süßigkeiten. Na, wem kommt dieser Brauch bekannt vor?

 

Ganz besondere Traditionen gibt es aber im Bereich der Nahrungsaufnahme. So kenn' ich es auch noch aus meiner Jugend, dass wir am Freitag klassisch Fisch gegessen haben und am Sonntag dann das berühmte Osterlamm auf den Tisch kam. Und damit meine ich nicht die köstliche Hefesüßigkeit sondern das andere - das kleine. Da mir das aber noch nie so richtig geschmeckt hat und ich ja irgendwann auch einmal ausziehen durfte, habe ich mir eine neue Tradition angeeignet: den Osterburger. Den könnte ich von Karfreitag bis Ostermontag täglich essen - aber das mach ich natürlich nicht. Aber einen der Tage nehm' ich mir. Dann lümmel' ich mich auf meine Couch, lass' die Eiersuche Eiersuche sein und bestelle mir meinen Lieblingsburger.

 

Hat im übrigen auch eine Verbindung zu einer anderen Tradition. Denn auf offener Flamme gegrillt ist bei burgerme quasi täglich Osterfeuer angesagt :)

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Neuste Kommentare
  • Ganz tolle Tipps, die eigentlich jeder beachten kann und auch sollte. Da kann man auf Dauer gesehen ... -
    Pia