Was ist eigentlich ein Cheat Day?

„Ich freu´ mich schon so auf meinen Cheat Day!“.  „Ähm… auf was, bitte?!“

Manche reden von ihm, viele feiern ihn, andere wissen immer noch nicht, was dieser Tag eigentlich ist oder soll. Wir zählten zu Letzteren. Seit jedoch vermehrt Kunden in unseren Stores von diesem ominösen Cheat Day sprachen, ihn sogar mehrfach bis regelmäßig bei uns zelebrierten und Bilder von ihren exorbitanten Bestellungen auf Instagram, unter verwirrenden Hashtag-Kombinationen, wie #foodporn, #fitness #cheatday #bodytransformation und #junkfood posteten, wollten auch wir endlich wissen wovon hier genau die Rede ist.
Wir konnten folgende Fakten in Erfahrung bringen:

  • Der Cheat Day ist für Fitness-Junkies und Sportfans der Tag der Woche, an welchem nahezu alles gegessen werden darf. Pizza, Burger, Finger Food, Schokolade und und und. Viele Sportler und Ernährungsinteressierte zelebrieren diesen Tag förmlich bzw. haben ihn in die Essensplanung mit einbezogen.
  • Man umgeht, als Sporttreibender mit striktem Essensplan, plötzliche Fress-Attacken, da man einen festen Tag für’s Schlemmen eingeplant hat. So kommt man logischerweise leichter über die kulinarische Durstrecke, da der Verzicht auf leckere Burger & Co nicht dauerhaft ist.
  • Apropos Verzicht: Für viele Menschen ist eine Diät oder Ernährungsumstellung immer eine ziemlich harte, disziplinfordernde Maßnahme. Der Cheat Day dient oft auch als psychischer Helfer zur Erhaltung der Motivation. Quasi das kleine, wöchentliche Licht, am Ende des grausamen Diät-Tunnels.
  • Zu guter Letzt gibt es natürlich noch ein physisches und somit sehr relevantes Argument für den Schummeltag, im sonst so diätetischen Essensplan: Wenn man über einen längeren Zeitraum weniger Kalorien zu sich nimmt, geht der Körper schnell vom Schlimmsten aus, nämlich von einer Art Hungersnot. Die Fettverbrennung schaltet stur auf Sparflamme. Gut zureden hilft da leider wenig, aber der Körper bzw. der Stoffwechsel kann durch einen Cheat Day wieder angekurbelt werden und somit gibt es keine Zwangspause für die Fitnesserfolge.

Haltung ist alles – Die perfekte Art einen Burger zu essen

Es gibt wohl kaum ein schlimmeres Erlebnis: Dein leckerer Burger wurde gerade geliefert, hungrig packst du ihn aus und führst ihn zum Mund, um den fantastischen ersten Bissen zu genießen. In dem Moment als du zubeißt, scheint es jedoch als wolle der Burger vor dir fliehen und er löst sich in seine Bestandteile auf. Fleisch, Käse, Soße und Salat rutschen einfach hinten aus dem Bun und verteilen sich großzügig über den ganzen Tisch. Aber die Tage dieser Höllenqual sind nun endgültig vorbei. Es gibt nämlich eine ideale Haltung, um einen Burger zu verspeisen. Wissenschaftlich geprüft.

Da das Problem des Burgerzerfalls ein universelles, oder besser internationales, ist, hatten auch die Macher der japanischen Fernsehsendung Honma Dekka!? so ihre lieben Probleme damit. Sie dachten pragmatisch und setzen drei Wissenschaftler auf die Frage an. Die Experten in Flüssigkeitsmechanik, Ingenieurswesen und Zahnheilkunde machten sich also daran die beste Art und Weise zu ergründen einen Burger zu verspeisen. Vier Monate beschäftigten sie sich intensiv mit der Aufgabe und futterten einen Burger nach dem anderen. Alles für die Wissenschaft.

Die Forscher erstellten ein 3D-Modell eines Burgers und erweiterten es mit den verschiedenen physikalischen Eigenschaften der einzelnen Zutaten. Auf diese Weise konnten sie zeigen, dass die typische Handhaltung beim Burgeressen – Daumen unter dem Burger und Finger oben – zwangsläufig dazu führen muß, dass der Inhalt des Buns hinten herausgedrückt wird. Daher war es nötig eine andere Fingerstellung zu finden, welche das herausquetschen der Burgerzutaten verhinderte. Die Wissenschaftler probierten einige Haltungen aus, wobei das Ziel immer war die Finger gleichmäßig auf dem Burger zu verteilen. Dabei stießen sie tatsächlich auf die perfekte Fingerhaltung.

Während die Daumen und kleinen Finger den Burger auf der Unterseite halten, greifen ihn die anderen Finger von oben. Auf diese Weise wird er einheitlich gehalten und ein herausrutschen des Innenlebens verhindert. Genial! Es ist nun sogar möglich den Burger vollkommen ohne kleckern zu vertilgen. Da kommt der leckere Geschmack gleich doppelt so gut rüber, da jeder Teil der Mahlzeit in deinem Mund landet. Einen kleinen Nachteil hat aber natürlich auch diese perfekte Methode. Da du beide Hände benötigst, um deinen Burger in den sanften Schraubstockgriff zu nehmen, kannst du leider nicht mehr nach deinen Pommes greifen. Aber die kann man ja auch vorher oder nachher noch genießen. Guten Appetit und auf kleckerfreie Mahlzeiten.

In 9 Monaten ist Silvester!

Quelle: Bild gratisography.com

Ja, ich muss es leider sagen: die ersten 3 Monate des Jahres 2016 sind bereits um. Das heißt, ein Viertel des Jahres ist bereits vergangen. Das heißt, es sind nur noch 9 Monate bis Silvester! Zeit, zurückzublicken, Revue passieren zu lassen und zu schauen: Was ist eigentlich aus meinen Vorsätzen geworden?

 

Folgendes hatte ich mir für das Jahr 2016 vorgenommen:

  • einen Blog aufsetzen und meine Gedanken darin verewigen
  • mehr Sport zu machen (das Übliche)
  • mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen
  • mehr Zeit an der frischen Luft verbringen
  • weniger Stress, mehr Entspannung
  • mehr sparen

 

Folgendes kann ich bisher als erfolgreich verbuchen:

  • ich habe meinen Blog mit dem ?-Ben zusammen aufgesetzt und schreibe regelmäßig, was mich bewegt
  • im Winter ist das so eine Sache mit dem Sport. Fitnessstudios mag ich nicht und für’s Joggen war es mir dann doch zu kalt. Aber der Frühling kommt, dann habe ich immer noch Zeit, durchzustarten
  • das habe ich geschafft. Schon jetzt gab es viele tolle Feiern in meiner Wohnung und das Beste ist? Ich hab einen Haufen Komplimente für meine tollen Burger bekommen (die mir burgerme geliefert hat aber pssst – das muss ja keiner wissen)
  • das mache ich, wenn es wärmer wird. Mal ehrlich, bei dieser Eiseskälte sitzt keiner gerne draußen… Du etwa???
  • den Punkt mit weniger Stress können wir getrost weglassen, aber zumindest meine Abende sind entspannter geworden. Ich stress‘ mich einfach nicht mit dem Kochen, dafür gibt’s öfter frisch gegrillte Burger oder Salate. Mein Mann freut sich drüber.
  • das mit dem sparen klappt. Zumindest beim Essen dank toller Gutscheincodes und Aktionen. Wieviele Schuhe ich dieses Jahr schon gekauft habe? Das spielt hier ja keine Rolle…

 

Du siehst, ich schreite im Jahr 2016 äußerst motiviert und erfolgreich voran. Wie sieht es bei Dir aus? Was hast Du die letzten drei Monate schon erreicht und was willst Du dieses Jahr noch erreichen? Ich freue mich auf Deine Antworten.

Und übrigens: wenn einer Deiner Vorsätze auch das Sparen war, dann schau mal hier.

Es gibt viele Arten von Monstern…

Am 31.3. startet der neue Film von J. J. Abrams „10 Cloverfield Lane“. Mit den Hauptdarstellern John Goodmann, Mary Elizabeth Winstead und John Gallagher Jr. ist der Thriller hochkarätig besetzt. Nach und nach wird den Figuren in diesem nervenaufreibend-spannendem Film klar, dass es viele Arten von Monstern gibt…

Heute frage ich Dich:

wann wirst Du zum Monster?

Also wenn du mich fragst, werde ich natürlich nie zum Monster. Höchstens mal eeeetwas ungehalten. Aber ein Monster? Nein… nein wirklich nicht. Aber es soll ja Menschen geben, die sich nicht objektiv beurteilen können. Dazu gehöre ich natürlich auch nicht. Aber trotzdem… zur Sicherheit habe ich hier einmal meinen Mann gefragt, was er denkt. Und ich warne Dich schon einmal vor: er hat wirklich wahnsinnig übertrieben (und wird definitiv noch dafür bestraft). Hier seine ultimative Liste, wann die Bine zum Monster wird:

  • wenn der Wecker das erste Mal klingelt
  • wenn der Wecker das zweite Mal klingelt
  • wenn der Wecker das dritte Mal klingelt und sie die Schlummer-Taste nicht sofort findet
  • wenn sie aufsteht und zu laut (oder zu schnell) angesprochen wird
  • wenn die Fliesen noch zu kalt sind
  • wenn das Wasser nicht schnell genug warm wird
  • wenn es draußen regnet und sie zur Arbeit muss (vor allem mit frisch gewaschenen Haaren)
  • wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt und sieht, dass ich meine Sachen wieder überall hingeschmissen und liegen gelassen habe
  • wenn ich meine Sachen überall liegen lasse und sie auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht wegräume
  • wenn nichts mehr zu trinken im Haus ist
  • wenn die Pfandflaschen sich auftürmen
  • wenn ich wieder einmal vergessen habe, den Müll runterzubringen
  • wenn sie duschen will, ich aber das Bad besetze

 

Und nun folgt der Grund, der sie so richtig sauer werden lässt. So sauer, dass man nicht mehr in ihrer Nähe sein will. Wenn aus einer kleinen Frau plötzlich ein großes Monster mit vor Wut schäumendem Gesicht wird …

 

  • wenn sie Hunger hat und nichts zu essen im Haus ist

Das ist seine Liste. Verrückt, hm? Völlig unrealistisch. Allerdings das mit dem Hunger, naja, da hat er vielleicht ein bisschen recht. Aber glücklicherweise weiß ich (und auch mein Mann) wo es immer was gibt, was mir schmeckt. Und wo die Zubereitung mehr als unkompliziert ist (weil man es nicht selbst machen muss). Denn in solchen Fällen ist burgerme der beste Monstervertreiber, den es gibt.

Aber kommen wir zurück zur Eingangsfrage: was lässt Dich zum Monster werden? Beantworte die Frage unter unserem Facebook-Post und gewinne eines von drei rapoo H6080 faltbaren Bluetooth Headsets oder einen von unseren leckeren Cheese Burgern.

Ich bin gespannt auf die Einsendungen. Und vor allem bin ich auch gespannt auf den Film 10 Cloverfield Lane. Ob die Monster dort auch Hunger haben? Hmmmmm…

Schau‘ Dir hier den Trailer an

„Typisch Frau!“ – Echt jetzt?

Bild: burgerme.de

Wir alle kennen die Vorurteile, mit denen wir in Sachen „Ernährung von Frauen und Männern“ bombardiert werden. Frauen essen nur Salat und super gesund, Männer nur Fleisch und am besten schön fettig. „Ist doch Blödsinn!“, finde ich. Und ich muss es ja wissen, ich bin ja schließlich eine Frau.

 

Ob im Büro oder beim Date – Gerüchten zufolge essen Frauen dort nur Salat? Totaler Quatsch! Denn ob ich beim Verzehr in der Öffentlichkeit bin oder nicht, ist mir eigentlich egal. Warum sollte ich keinen Burger beim Date bestellen? Sieht auch nicht schlimmer aus, als zu versuchen, sich eine zu große Sushi-Rolle in den Mund zu schieben.  Oder krampfhaft zu vermeiden, mich mit roter Tomatensoße von Spaghetti zu bekleckern. Oder mir wegen zu großer Salatblätter das Dressing von der Unterlippe tropft. Also nee, gegen einen Burger beim Date spricht nichts. Auch nicht im Büro übrigens.

 

Und dass Frauen angeblich immer das Essen vom Sitznachbarn klauen? Hey, das ist unser Beschützerinstinkt. Die Pommes könnten ja vergiftet sein. Wie oft hört man von den berühmten Kartoffelstäbchen-Mördern und Pommes-de-terre-Angriffen – da wollen wir euch einfach nur beschützen. Klingt doch plausibel oder nicht?

 

Zugegeben: Süßigkeiten, Chips & Co. esse ich lieber zuhause. Hat aber einen ganz einfachen Grund. Da zwingt mich niemand abzugeben – außer mein Mann. Aber dann erzähle ich ihm wieder von den Pommes-Anschlägen und er will ganz schnell nichts mehr haben.

 

Im Übrigen ernähren wir uns wirklich gesünder als Männer. Einer Studie in den USA zufolge bevorzugen Frauen eher Obst und Gemüse und Männer eher Tiefkühlhamburger. Tiefkühlhamburger? ECHT?!? Dabei gibt’s da ja nun wirklich bessere Alternativen – und vor allem leckerere. Einfach mal auf www.burgerme.de schauen, liebe Männer. Und natürlich auch liebe Frauen – denn zum Weltfrauentag dürfen wir uns ruhig was gönnen. Vielleicht mal ein Dessert zum Burger?

 

Mmmmhhhmmmm…

10 Gründe, einen Burger zu daten

Bild: © South St. Burger Co.

Hast Du Dich schon immer gefragt, warum Dates so kompliziert sein müssen? Und Männer so anstrengend? Dann lies’ hier, warum Du die Verabredungen mit Typen einfach aufgeben und Dich echten Leckerbissen zuwenden solltest.

1. Du kannst aussehen wie Du willst, Du kannst Dich aufbrezeln oder ganz natürlich bleiben – sei’ gewiss, Du hast die volle Aufmerksamkeit des Burgers.

Bild: © wanna-joke.com

2. Du kannst Deinen Burger schon beim ersten Date anknabbern. Ohne krampfige Anmachsprüche und verlegene Annäherungsversuche.

Bild: © Joe Raedle, Getty Images

3. Mit einem Burger bist Du immer gut angezogen.

Bild: © kart00nista.com

4. Sein Fleisch ist immer heiß, seine Extras immer knackig.

Bild: © fotolia.com

5. Er kann hoch stapeln, das aber zurecht 😉

Bild: © express.co.uk

6. Du musst keine Angst haben, ihn Deinen Freunden vorzustellen, jeder wird ihn lieben.

Bild: © flickr.com

7. Ein Burger nimmt es Dir nicht übel, wenn Du Dich nach anderen umschaust, schließlich ist Appetit holen erlaubt. Aber gegessen wird nur er.

Bild: © shutterstock.com

8. Der Burger ist ein Filmstar und bleibt trotzdem bescheiden.

Bild: © Pixar Animation Studios

9. Du stehst auf einen bestimmten Typ? Dein Traum-Burger lässt sich nach Deinem Belieben zusammenstellen – ohne jahrelangen Anpassungsbedarf.

Bild: © wienerin.at / Hemera

10. Außen hui, innen pfui? Das gibt’s beim Burger nicht. Böse Überraschungen bleiben Dir so erspart.

Bild: © bunte.de

Pssst… einen Grund haben wir noch:

11. Die Typen wollen dir alle nur an die Wäsche? Dein Burger will mehr, viel mehr. Denn wie heißt es so schön? Wahre Liebe geht durch den Magen.

Bild: © jaynemcallister.com

Alles Liebe zum Valentinstag!